der großen Villa und nicht in einer Umgebung, in der sie ständig überlegen musste, wem sie vertrauen konnte. Sie war wieder in unserem alten Haus, wo morgens Kaffee duftete, das Feuer im Ofen knisterte und Apfelmarmelade langsam auf dem Herd köchelte.
Eines Abends saßen wir gemeinsam auf der Veranda. Die Luft roch nach Herbstlaub, und Ana betrachtete lange den Garten.
Dann stellte sie endlich die Frage, die sie offenbar schon seit Tagen beschäftigte.
„Mama, glaubst du, dass mit unserer Familie wirklich etwas nicht stimmt?“
Ich drehte mich zu ihr.
„Warum
„Als ich meine Tochter im Wald fand, veränderte dieser Moment alles.“