ausziehen, Mama.“
Ich strich ihr die Ponyfransen zur Seite und küsste ihren Scheitel.
„Das musst du nicht. Sie gehören dir für immer.“
Dieser Frühling schien unantastbar.
Hannah übte jeden Nachmittag Klavier und erfüllte das Haus mit unbeholfenen Tonleitern, die sich nach und nach zu richtigen Liedern entwickelten. Rick saß neben ihr auf der Bank und klopfte den Rhythmus gegen ihr Knie.
Nachts halb mein Mann ihr bei ihren Mathehausaufgaben am Küchentisch, während ich ihre Haare flocht und sie auf ihrem Bleistift kaute.
„Mama, meinst du, ich bin gut genug für