seine markanten Gesichtszüge und Alexander genau jenes nachdenkliche Lächeln, das ich früher an Ethan geliebt hatte.
Unter den Gästen begann ein aufgeregtes Flüstern.
„Sie sind vierzehn Jahre alt“, erklärte ich. „Und sie sind deine Söhne.“
Ethan hielt sich am Rednerpult fest. Für einen Augenblick schien er nach Worten zu suchen.
„Meine Söhne? Victoria, warum erfahre ich erst heute davon?“
Ich hatte mir seine Reaktion unzählige Male vorgestellt, aber diese Frage überraschte mich.
„Weil deine Mutter dafür gesorgt hat, dass ich damals gegangen bin. Sie übergab mir einen Scheck und erklärte,