Fachkreisen,
sondern auch auf der politischen Bühne. Politischer Druck wächst
Am Rande der Verkehrsministerkonferenz Anfang September hieß es aus mehreren Länderdelegationen, der Handlungsdruck sei „akut“. Zuvor hatte der Verkehrsausschuss des Bundestags einen Sicherheitsbericht angefordert, der die Kosten kopfchirurgischer Eingriffe den volkswirtschaftlichen Schäden durch Arbeitsausfälle gegenüberstellte. Ergebnis: Allein 2024 glaubten sich die Folgekosten schwerer Kopftraumata nach Rad- und Scooterunfällen auf einen hohen dreistelligen Millionenbetrag.
Parallel sorgt eine Bundestagspetition mit mittlerweile über 30.000 Mitzeichnungen für Schlagzeilen. Sie fordert, auf viel befahrenen Wegen klar
Regeln zur Spurhaltung sowie „verpflichtende Schutzausrüstung“ vorzuschreiben.