getroffen wurden, hängt nun bald ihr Porträt. Merkel selbst soll den Moment mit bemerkenswerter Nüchternheit beschrieben haben. Auf die Frage, wie es sich anfühle, bald Teil dieser Galerie zu sein, sagte sie: „Es ist komisch, wenn man langsam Geschichte wird.“ Ein Satz, der zwischen Ironie, Distanz und historischem Gewicht schwebt. Doch was bedeutet dieses Bild eigentlich für das Haus, das Merkel über viele Jahre geprägt hat? Genau dort wird die Geschichte noch interessanter.
Im Kanzleramt geht es bei Porträts eines solchen nicht nur um Dekoration. Die Galerie der ehemaligen Amtsinhaber