Sensation: Angela Merkel kehrt ins Kanzleramt zurück

in diese Tradition ein.

Bemerkenswert ist dabei auch der Blick zurück: Selbst in der Vergangenheit wurden Werke aus dem Kanzleramt wieder entfernt, wenn sie  „stilistisch nicht in die Galerie“  passt. Das zeigt, wie bewusst dort kuratiert wird. Ein Porträt ist auch keine bloße höfliche Pflicht, sondern immer auch eine Entscheidung darüber, wie politische Geschichte visuell geordnet werden soll.

Und genau deshalb stellt sich am Ende nicht nur die Frage nach dem Bild – sondern nach dem Signal, das diese Rückkehr aussendet.