Angesichts des Skandals um die Antibabypillen der dritten und vierten Generation wollen viele Frauen kein Risiko eingehen. Sie möchten aber auch nicht zu den Pillen der ersten Generation zurückkehren, die für ihre stark störenden Nebenwirkungen bekannt waren. Zudem haben sie nicht die Absicht, zur Überbevölkerung des Planeten beizutragen. Welche Alternativen bleiben uns also, nachdem wir die kleinen Tabletten erst einmal beiseitegelegt haben?

ist beim Einsetzen besondere Sorgfalt geboten.

Es gibt zwar weitere Methoden, diese sind jedoch irreversibel, wie beispielsweise die Sterilisation oder Vasektomie. Für welche Methode Sie sich auch entscheiden, informieren Sie sich gründlich. Nur Ihr Arzt kann Sie individuell beraten und Ihre Gesundheit, Ihren Lebensstil und Ihre Familiengeschichte berücksichtigen. Worauf warten Sie also noch? Vereinbaren Sie jetzt einen Termin!