Mein Ehemann.
Ich war seit sieben Tagen mit Thomas verheiratet.
Das Wort klang in meinem Kopf immer noch fremd, wie ein Mantel, den ich mir aus dem Kleiderschrank von jemand anderem geliehen hatte.
Der Anwalt stand neben einem leeren Krankenhausbett, eine Hand ruhte auf dem Riemen seines Rucksacks.
„Sarah“, sagte er sanft, „Thomas war nicht der, für den du ihn gehalten hast.“
Ich war seit sieben Tagen mit Thomas verheiratet.
Ich schaute auf das Bett.
Das Kissen hatte noch immer eine Delle in seinem Kopf.
Sein Minztee stand unberührt auf