nie gewollt, dass mein Nachbar sich vor anderen rechtfertigen musste. Ich wollte lediglich meinen Balkon nutzen können, ohne ständig darauf achten zu müssen, was von oben herunterfallen könnte.
Wochenlang hatte er seine Gewohnheit für belanglos gehalten, weil der Teebeutel aus seinem Blickfeld verschwand, sobald er ihn losließ. Dass jemand anderes ihn anschließend entsorgen und die Flecken beseitigen musste, interessierte ihn offenbar wenig.
Am Ende brauchte es weder laute Diskussionen noch endlose Beschwerden. Eine sorgfältige Dokumentation und eine unabhängige Zeugin hatten mehr erreicht als drei persönliche Gespräche.
Seitdem trinke ich meinen