lehnte sich gegen den Türrahmen und drückte mit den Schultern.
„Du wohnst nun einmal unter mir. Da kann gelegentlich etwas herunterfallen.“
„Aber die Beutel fallen nicht von allein herunter.“
Er lächelte und antwortete mit einem Satz, der mich noch lange beschäftigen sollte.
„Sei doch froh, dass es nur Tee ist. Es könnte schließlich auch etwas anderes sein.“
Dann schloss er seine Tür, während ich verblüfft im Flur stehen blieb. Erst auf dem Weg nach unten wurde mir bewusst, dass mein eigentliches Problem längst nicht mehr nur aus ein paar Teenagerbeuteln