Die Lone-Star-Zecke kommt vor allem in Teilen der USA vor. Anders als einige andere Zeckenarten gilt sie nicht als typischer Überträger der Lyme-Borreliose. Dennoch wird sie mit verschiedenen anderen Erkrankungen und gesundheitlichen Reaktionen in Verbindung gebracht.
Dazu gehören unter anderem Ehrlichiose sowie STARI, eine Erkrankung, bei der sich nach einem Zeckenstich ein Hautausschlag entwickeln kann. Begleitend können beispielsweise Müdigkeit, Kopfschmerzen oder erhöhte Temperatur auftreten.
Eine ungewöhnliche Verbindung zum Alpha-Gal-Syndrom
Besonders bekannt geworden ist die Lone-Star-Zecke wegen ihrer Verbindung zum sogenannten Alpha-Gal-Syndrom. Dabei handelt es sich um eine Allergie gegen das
Seltsamer Fund nach einem Waldspaziergang: Was steckt hinter dem weißen Punkt? Ein ganz normaler Samstag im Garten nahm plötzlich eine unerwartete Wendung. Während ich den Rasen mähte, bemerkte ich ein leichtes Jucken an meinem Knöchel. Auf meiner Haut saß eine kleine dunkle Zecke mit einem auffälligen weißen Punkt auf dem Rücken. Dieses winzige Merkmal kann bei der Bestimmung der sogenannten Lone-Star-Zecke eine wichtige Rolle spielen. Die Zeckenart wird mit mehreren gesundheitlichen Beschwerden in Verbindung gebracht, darunter auch eine ungewöhnliche Reaktion auf bestimmte Lebensmittel.