ihr eine schwere, duftende Wolldecke um die Schultern und zog sich in den Türrahmen zurück.
„Warum?“, murmelte er in die Dunkelheit.
„Warum was?“
„Warum nehmt ihr mich mit? Ihr habt nichts. Jetzt habt ihr gar nichts mehr, und obendrein noch eine Frau, die nicht einmal mehr das Brot sehen kann, das sie isst.“
Sie spürte, wie er sich im Türrahmen bewegte. „Vielleicht“, sagte sie leise, „ist es leichter, nichts zu haben, wenn man jemanden hat, mit dem man die Stille teilen kann.“
Die folgenden Wochen glichen einem langsamen Erwachen. Im